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Der beste Zeitpunkt für die eigene Immobilie

Wann ist der richtige Zeitpunkt für's Eigenheim?

Sind die eigenen vier Wänden schon zum Greifen nah? Erfahren Sie, ob in Ihrer finanziellen Situation der Traum vom Eigenheim bald Realität werden kann.

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Schritt für Schritt zum Traumhaus: Ihr Weg beginnt hier

Viele Menschen haben den Wunsch, in den eigenen vier Wänden zu leben. Oft sind sie sich jedoch unsicher, ob ihre finanzielle Situation dies zulässt. Die Frage, ob das vorhandene Eigenkapital und das monatliche Einkommen ausreichen, sorgt häufig für Unsicherheit. Dies führt zu zögerlichen Entscheidungen.

Stellen Sie sich vor, Sie betreten Ihr eigenes Zuhause. Es ist modern ausgestattet und nach nachhaltigen Standards gebaut. Es ist ein Ort, an dem Sie Geborgenheit und Sicherheit spüren. Sie sind frei von monatlichen Mietzahlungen. Sie leben mit dem beruhigenden Wissen, in Ihr eigenes Vermögen zu investieren. 

Dieser Traum kann Realität werden, wenn Sie die richtigen Schritte gehen. Starten Sie jetzt und machen Sie den ersten Schritt in Ihre Zukunft.


Lassen Sie sich von den Herausforderungen nicht aufhalten

Lassen Sie sich jetzt persönlich beraten und erfahren Sie, wie Sie Ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen können. Vereinbaren Sie einen Termin und erhalten Sie eine maßgeschneiderte Lösung für Ihre finanziellen Bedürfnisse.

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Wenn es nur so einfach wäre: Oft gibt es einige Hürden auf dem Weg zum Traumhaus.


Sie träumen von einem Eigenheim, aber wissen nicht, ob Ihr vorhandenes Eigenkapital und Ihr monatliches Einkommen ausreichen.

Sie fragen sich, wie Sie die richtige Bank finden, die Ihr Traumhaus finanziert und welche Unterlagen Sie dafür benötigen.

Langfristige finanzielle Verpflichtungen und die Unsicherheit über Ihre zukünftige Einkommensentwicklung bereiten Ihnen Sorgen.

Sie finden den Immobilienmarkt undurchsichtig und wissen nicht, worauf Sie bei der Wahl des passenden Objekts achten müssen.


Ihr Weg zum Traumhaus: So unterstützen wir Sie


Persönlicher Beratungstermin

Im ersten Schritt führen wir ein persönliches Gespräch, um Ihre individuelle finanzielle Situation zu analysieren. Gemeinsam besprechen wir Ihre Bedürfnisse und klären, ob Ihr Eigenkapital und Ihr monatliches Einkommen ausreichen.

Langfristige Finanzplanung

Gemeinsam mit Ihnen erstellen wir eine solide und langfristige Finanzplanung. So stellen Sie sicher, dass die monatlichen Ratenzahlungen in Ihr Budget passen und Sie auch bei zukünftigen Einkommensänderungen abgesichert sind.

Marktanalyse und Objektbewertung

Wir helfen Ihnen bei der Marktanalyse und unterstützen Sie bei der Bewertung potenzieller Immobilien. So wissen Sie genau, worauf Sie achten müssen und können sicher sein, dass Sie einen fairen Preis für Ihr Traumhaus zahlen.

Passende Finanzierungslösungen finden

Wir helfen Ihnen, die passenden Finanzierungsangebote auszuwählen, die zu Ihren Bedürfnissen passen. Dabei geben wir Ihnen einen umfassenden Überblick über alle notwendigen Dokumente und Schritte, um Ihren Antrag erfolgreich einzureichen.


Machen Sie den ersten Schritt zu Ihrem Traumhaus. 

Teilen Sie uns Ihr Vorhaben mit – wir hören zu und verstehen Ihre Bedürfnisse. Sie erhalten von uns ein maßgeschneidertes Angebot aus unserem umfangreichen Bankenvergleich.

Starten Sie noch heute – wir sind bereit, Ihren Weg ins Eigenheim zu begleiten!

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Häufige Fragen:

Wie viel Eigenkapital benötige ich für den Kauf eines Eigenheims?

Die Höhe des benötigten Eigenkapitals hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Kaufpreis der Immobilie, die Nebenkosten und Ihre individuelle finanzielle Situation. Generell empfehlen Experten, mindestens 20 % des Kaufpreises als Eigenkapital einzubringen. Dies hilft, die monatlichen Raten und die Zinsbelastung zu reduzieren. Zu den Nebenkosten gehören Notarkosten, Grunderwerbsteuer und eventuell Maklergebühren, die zusätzlich zum Kaufpreis anfallen. Auch hierfür sollten Sie etwa 10 % des Kaufpreises einkalkulieren.

Je mehr Eigenkapital Sie einbringen können, desto besser sind Ihre Chancen, günstige Kreditkonditionen zu erhalten und die Gesamtkosten der Finanzierung zu senken. Wenn Sie weniger Eigenkapital haben, ist eine Finanzierung dennoch möglich, allerdings sollten Sie sich bewusst sein, dass dies zu höheren monatlichen Belastungen und möglicherweise höheren Zinsen führen kann. Ein persönliches Beratungsgespräch kann Ihnen helfen, Ihre genaue Eigenkapitalanforderung zu ermitteln und die bestmögliche Finanzierungslösung für Ihre Situation zu finden.

Welche Unterlagen muss ich für die Finanzierung eines Eigenheims vorlegen?

Für die Finanzierung eines Eigenheims benötigen Sie eine Vielzahl von Unterlagen, die Ihre finanzielle Situation und die zu finanzierende Immobilie betreffen. Zu den grundlegenden Dokumenten gehören Einkommensnachweise wie Gehaltsabrechnungen der letzten drei Monate oder, bei Selbstständigen, aktuelle Einkommenssteuerbescheide und betriebswirtschaftliche Auswertungen. Außerdem werden Ihre Kontoauszüge der letzten drei Monate benötigt, um regelmäßige Ein- und Ausgaben sowie bestehende Verbindlichkeiten zu dokumentieren. Zusätzlich müssen Sie Ihre Eigenmittel nachweisen, zum Beispiel durch Sparbuchauszüge oder Depotnachweise. Die Bank wird auch eine Schufa-Auskunft einholen, um Ihre Kreditwürdigkeit zu überprüfen.

Für die Immobilie selbst benötigen Sie den Kaufvertrag oder zumindest einen Vorvertrag sowie Informationen zur Immobilie, wie ein Exposé, Grundrisse und Lagepläne. Eventuell sind auch Gutachten oder Bewertungen der Immobilie erforderlich. Um den Prozess zu beschleunigen, ist es ratsam, alle erforderlichen Unterlagen frühzeitig und vollständig bereitzuhalten.

In einem persönlichen Beratungstermin erfahren Sie, welche spezifischen Dokumente in Ihrem Fall notwendig sind und wie wir Ihnen bei der Zusammenstellung helfen können.

Welche Kreditarten gibt es und welche ist die beste für mich?

Es gibt verschiedene Kreditarten zur Finanzierung eines Eigenheims, und die beste Option hängt von Ihrer individuellen Situation und Ihren finanziellen Zielen ab.

Die häufigste Form ist das Annuitätendarlehen, bei dem Sie monatlich gleichbleibende Raten zahlen, die sowohl Zinsen als auch Tilgung enthalten. Dies bietet Planungssicherheit über die gesamte Laufzeit.

Ein variables Darlehen hingegen hat flexible Zinsen, die sich mit dem Markt verändern können, was Chancen auf niedrigere Zinsen, aber auch das Risiko steigender Zinsen mit sich bringt.

Forward-Darlehen ermöglichen es Ihnen, sich aktuelle Zinsen für eine zukünftige Finanzierung zu sichern, ideal bei erwarteten Zinserhöhungen.

Es gibt auch Kombikredite, die verschiedene Kreditarten kombinieren, sowie Bauspardarlehen, die mit einem Bausparvertrag verbunden sind und oft besonders attraktive Konditionen bieten.

Die Wahl des richtigen Kredits hängt von Faktoren wie Ihrem Sicherheitsbedürfnis, Ihrer Risikobereitschaft und Ihren langfristigen Plänen ab. Ein persönliches Beratungsgespräch hilft Ihnen, die verschiedenen Optionen zu verstehen und die beste Wahl für Ihre spezifischen Bedürfnisse zu treffen.

Kann ich staatliche Förderungen oder Zuschüsse für den Hauskauf nutzen?

Ja, es gibt verschiedene staatliche Förderungen und Zuschüsse, die Sie für den Hauskauf nutzen können.

So bietet unter anderem die KfW-Bank verschiedene Förderprogramme an, beispielsweise zinsgünstige Darlehen für energieeffizientes Bauen und Sanieren. Diese Programme unterstützen sowohl den Neubau als auch die energetische Sanierung bestehender Immobilien. Weitere Fördermöglichkeiten können auf Landesebene verfügbar sein, abhängig von Ihrem Wohnort. Diese umfassen oft zinsgünstige Darlehen, Zuschüsse oder Steuervergünstigungen. Es lohnt sich, die jeweiligen Landesförderbanken zu konsultieren. Auch regionale Programme der Kommunen können zusätzliche Unterstützung bieten.

Um die für Sie passenden Förderungen zu finden und optimal zu nutzen, ist eine individuelle Beratung hilfreich.

Was passiert, wenn sich meine finanzielle Situation während der Laufzeit ändert?

Wenn sich Ihre finanzielle Situation während der Laufzeit Ihres Immobilienkredits ändert, gibt es verschiedene Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Bei vorübergehenden Engpässen, wie einem Jobverlust oder unerwarteten Ausgaben, bieten viele Banken die Möglichkeit, Tilgungspausen einzulegen. Das bedeutet, dass Sie für einen bestimmten Zeitraum nur die Zinsen zahlen und die Tilgung aussetzen können. Diese Regelung muss jedoch vertraglich vereinbart sein und ist in der Regel begrenzt.

Wenn sich Ihre Einkommenssituation langfristig ändert, können Sie versuchen, mit Ihrer Bank über eine Anpassung der Raten zu verhandeln. Eine Verlängerung der Laufzeit kann die monatlichen Belastungen senken. Eine weitere Option ist die Umschuldung, bei der Sie Ihren Kredit zu besseren Konditionen neu abschließen. Dies kann besonders sinnvoll sein, wenn die Zinsen gesunken sind oder Ihre Bonität sich verbessert hat.

Es ist wichtig, frühzeitig das Gespräch mit Ihrer Bank zu suchen, sobald sich abzeichnet, dass sich Ihre finanzielle Situation ändert. Eine proaktive Kommunikation ermöglicht es Ihnen, gemeinsam eine Lösung zu finden und finanzielle Schwierigkeiten zu vermeiden.

Wie beeinflusst meine Bonität die Konditionen meines Immobilienkredits?

Ihre Bonität spielt eine entscheidende Rolle bei der Festlegung der Konditionen Ihres Immobilienkredits. Banken bewerten Ihre Kreditwürdigkeit anhand verschiedener Faktoren, darunter Ihr Einkommen, bestehende Verbindlichkeiten, Ihre Beschäftigungssituation und Ihre Schufa-Auskunft. Eine gute Bonität signalisiert der Bank, dass Sie ein geringes Ausfallrisiko darstellen, was Ihnen in der Regel bessere Kreditkonditionen einbringt. Dazu gehören niedrigere Zinssätze, die die Gesamtkosten Ihres Kredits erheblich reduzieren können. Eine hohe Bonität kann auch die Chancen erhöhen, dass Ihr Kredit überhaupt genehmigt wird und Ihnen größere Flexibilität bei den Kreditbedingungen bieten, wie etwa eine höhere Kreditsumme oder eine längere Laufzeit. Um Ihre Bonität zu verbessern, sollten Sie darauf achten, bestehende Schulden möglichst abzubauen und keine neuen Verbindlichkeiten einzugehen.


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